Pure GenAI Historie

Wie wir mit Pure GenAI gestartet sind und was wir erreicht haben

Dieses Projekt zeigt unseren praktischen Weg mit Pure GenAI in TOMATo: vom ersten Inhalts- und UI-Feinschliff bis zu belastbaren Verbesserungen in Visualisierung, Berechtigungen, Löschlogik und Deployments.

Neuester Stand

  • Die Historie wird jetzt in umgekehrt chronologischer Reihenfolge geführt: Neueste Ergebnisse stehen ganz oben.
  • Landing und Funktionen wurden auf klare Produktkommunikation ausgerichtet, inklusive prägnanter USP-Führung.
  • Deployment-Listen und Deployment-Visualisierung wurden in Suchlogik, Löschmarkierung und Lesbarkeit deutlich verbessert.
  • Build-/Type-Stabilität wurde aktiv abgesichert, inklusive konsistenter Delete-Preview-Typen über Integrationsgrenzen hinweg.

Chronik (neueste Einträge zuerst)

Aktueller Fokus

04.04.2026

Produktnahe Außenwirkung und belastbare Runtime-Sichten zusammengeführt

  • Landing-Story konsequent auf echte Produktarbeit geschärft: weniger Deko, klarere Leitbotschaften, prägnante USPs.
  • Neue Historie-Unterseite etabliert und in die Public-Navigation integriert, damit Fortschritt nachvollziehbar bleibt.
  • Textführung iterativ verbessert (präzisere Formulierungen, Korrektur von Begriffen, konsistente DE/EN-Aussagen).
  • Footer-/Coming-soon-Kommunikation als laufender Entwicklungshinweis ergänzt, ohne den Produktfokus zu verwässern.

Aktueller Fokus

04.04.2026

Produktnahe Außenwirkung und belastbare Runtime-Sichten zusammengeführt

  • Landing-Story konsequent auf echte Produktarbeit geschärft: weniger Deko, klarere Leitbotschaften, prägnante USPs.
  • Neue Historie-Unterseite etabliert und in die Public-Navigation integriert, damit Fortschritt nachvollziehbar bleibt.
  • Textführung iterativ verbessert (präzisere Formulierungen, Korrektur von Begriffen, konsistente DE/EN-Aussagen).
  • Footer-/Coming-soon-Kommunikation als laufender Entwicklungshinweis ergänzt, ohne den Produktfokus zu verwässern.

Aktueller Fokus

04.04.2026

Produktnahe Außenwirkung und belastbare Runtime-Sichten zusammengeführt

  • Landing-Story konsequent auf echte Produktarbeit geschärft: weniger Deko, klarere Leitbotschaften, prägnante USPs.
  • Neue Historie-Unterseite etabliert und in die Public-Navigation integriert, damit Fortschritt nachvollziehbar bleibt.
  • Textführung iterativ verbessert (präzisere Formulierungen, Korrektur von Begriffen, konsistente DE/EN-Aussagen).
  • Footer-/Coming-soon-Kommunikation als laufender Entwicklungshinweis ergänzt, ohne den Produktfokus zu verwässern.

UX-Härtung

01.04.2026

Deployment-Listen und Visualisierung auf Alltagstauglichkeit gebracht

  • Freitextsuche über relevante Deployment-Felder umgesetzt statt enger Einzel-Feld-Filter.
  • Gelöschte Systeme und gelöschte Deployment-Nodes in Liste und Visualisierung klar rot markiert.
  • Such-/Filter-Bedienung geschärft (Position, Bezeichnung, Abstand, visuelle Lesbarkeit).
  • Listen- und Dialogdarstellung entschlackt, inklusive konsistenter Schatten-/Container-Standards.

UX-Härtung

01.04.2026

Deployment-Listen und Visualisierung auf Alltagstauglichkeit gebracht

  • Freitextsuche über relevante Deployment-Felder umgesetzt statt enger Einzel-Feld-Filter.
  • Gelöschte Systeme und gelöschte Deployment-Nodes in Liste und Visualisierung klar rot markiert.
  • Such-/Filter-Bedienung geschärft (Position, Bezeichnung, Abstand, visuelle Lesbarkeit).
  • Listen- und Dialogdarstellung entschlackt, inklusive konsistenter Schatten-/Container-Standards.

UX-Härtung

01.04.2026

Deployment-Listen und Visualisierung auf Alltagstauglichkeit gebracht

  • Freitextsuche über relevante Deployment-Felder umgesetzt statt enger Einzel-Feld-Filter.
  • Gelöschte Systeme und gelöschte Deployment-Nodes in Liste und Visualisierung klar rot markiert.
  • Such-/Filter-Bedienung geschärft (Position, Bezeichnung, Abstand, visuelle Lesbarkeit).
  • Listen- und Dialogdarstellung entschlackt, inklusive konsistenter Schatten-/Container-Standards.

Domänenlogik

29.03.2026

System-/Delete-/Ownership-Regeln robust gemacht

  • System-Erstellung auf stabile IDs umgestellt und DTO-Lücken (z. B. Business-Key-Rückgabe) geschlossen.
  • Delete-Preview um Deployment-Impact erweitert; Zählung für `systemId` und `deploymentNodePath` vereinheitlicht.
  • Löschregeln mit aktiven Deployments serverseitig hart abgesichert, um inkonsistente Zustände zu verhindern.
  • Ownership-Logik für unowned/dangling Referenzen vereinheitlicht, damit Berechtigungsentscheidungen konsistent bleiben.

Domänenlogik

29.03.2026

System-/Delete-/Ownership-Regeln robust gemacht

  • System-Erstellung auf stabile IDs umgestellt und DTO-Lücken (z. B. Business-Key-Rückgabe) geschlossen.
  • Delete-Preview um Deployment-Impact erweitert; Zählung für `systemId` und `deploymentNodePath` vereinheitlicht.
  • Löschregeln mit aktiven Deployments serverseitig hart abgesichert, um inkonsistente Zustände zu verhindern.
  • Ownership-Logik für unowned/dangling Referenzen vereinheitlicht, damit Berechtigungsentscheidungen konsistent bleiben.

Domänenlogik

29.03.2026

System-/Delete-/Ownership-Regeln robust gemacht

  • System-Erstellung auf stabile IDs umgestellt und DTO-Lücken (z. B. Business-Key-Rückgabe) geschlossen.
  • Delete-Preview um Deployment-Impact erweitert; Zählung für `systemId` und `deploymentNodePath` vereinheitlicht.
  • Löschregeln mit aktiven Deployments serverseitig hart abgesichert, um inkonsistente Zustände zu verhindern.
  • Ownership-Logik für unowned/dangling Referenzen vereinheitlicht, damit Berechtigungsentscheidungen konsistent bleiben.

Plattformqualität

20.03.2026

Build- und Typkonsistenz über Integrationsgrenzen stabilisiert

  • Typverträge zwischen Visualisierung und Systems-Service synchronisiert (u. a. Delete-Preview mit Deployment-Feld).
  • Lokale Fallback-Pfade auf denselben Vertragsstand gebracht wie API-Pfade, um Build-Brüche zu vermeiden.
  • Regelmäßige End-to-End-Validierung über Lint und Production-Build als Standard in die Arbeitsroutine integriert.

Plattformqualität

20.03.2026

Build- und Typkonsistenz über Integrationsgrenzen stabilisiert

  • Typverträge zwischen Visualisierung und Systems-Service synchronisiert (u. a. Delete-Preview mit Deployment-Feld).
  • Lokale Fallback-Pfade auf denselben Vertragsstand gebracht wie API-Pfade, um Build-Brüche zu vermeiden.
  • Regelmäßige End-to-End-Validierung über Lint und Production-Build als Standard in die Arbeitsroutine integriert.

Plattformqualität

20.03.2026

Build- und Typkonsistenz über Integrationsgrenzen stabilisiert

  • Typverträge zwischen Visualisierung und Systems-Service synchronisiert (u. a. Delete-Preview mit Deployment-Feld).
  • Lokale Fallback-Pfade auf denselben Vertragsstand gebracht wie API-Pfade, um Build-Brüche zu vermeiden.
  • Regelmäßige End-to-End-Validierung über Lint und Production-Build als Standard in die Arbeitsroutine integriert.

Initialisierung

15.02.2026

Pure GenAI als produktive Umsetzungsmethode etabliert

  • Start mit klarer Zielsetzung: reale Produktverbesserung statt isolierter Demo-Artefakte.
  • Iterative Arbeitsweise etabliert: kleines Inkrement, direkte Validierung, sofortige Rückkopplung.
  • Frühe Leitplanken definiert: template-first, konfigurationsgetriebene Logik und keine starren Fachcodes.
  • Lessons-Lifecycle eingeführt, um wiederkehrende Fehler systematisch zu reduzieren.

Initialisierung

15.02.2026

Pure GenAI als produktive Umsetzungsmethode etabliert

  • Start mit klarer Zielsetzung: reale Produktverbesserung statt isolierter Demo-Artefakte.
  • Iterative Arbeitsweise etabliert: kleines Inkrement, direkte Validierung, sofortige Rückkopplung.
  • Frühe Leitplanken definiert: template-first, konfigurationsgetriebene Logik und keine starren Fachcodes.
  • Lessons-Lifecycle eingeführt, um wiederkehrende Fehler systematisch zu reduzieren.

Initialisierung

15.02.2026

Pure GenAI als produktive Umsetzungsmethode etabliert

  • Start mit klarer Zielsetzung: reale Produktverbesserung statt isolierter Demo-Artefakte.
  • Iterative Arbeitsweise etabliert: kleines Inkrement, direkte Validierung, sofortige Rückkopplung.
  • Frühe Leitplanken definiert: template-first, konfigurationsgetriebene Logik und keine starren Fachcodes.
  • Lessons-Lifecycle eingeführt, um wiederkehrende Fehler systematisch zu reduzieren.

Erreichte Ergebnisse

  • Schnellere Iterationen von Idee bis produktiver Änderung mit nachvollziehbarer Validierung.
  • Weniger Regressionen durch systematische Type-/Lint-/Build-Prüfung in jeder Änderungsrunde.
  • Mehr Transparenz in Architektur und Deployment durch präzisere Datenmodelle und konsistente UI-Signale.
  • Klarere Außenwirkung: fokussierte Landing-Story mit differenzierenden USPs.

Projektstart

15.02.2026